Kartenspiele für Kinder

Beliebt: Kinderkartenspiel Obstgarten

Nicht nur Erwachsene spielen gerne Karten, sondern auch Kinder. Jedoch sind längst nicht alle Kartenspiele geeignet, da die Regeln oft zu kompliziert oder die Motive nicht kindgerecht sind. Worauf sollte man also bei Kartenspielen für Kinder achten?

Wie sieht ein kindgerechtes Kartenspiel aus?

Kartenspiele für Kinder sollten in erster Linie einfach zu lernen sein und kein allzu komplexes Regelwerk besitzen. Für viele Kinder ist zudem auch die Thematik des Kartenspiels wichtig. Geeignete Motive können beispielsweise Wikinger, Piraten, Cowboys oder bekannte Zeichentrickfiguren sein. Auch Spiele mit Tiermotiven sind sehr beliebt und kindgerecht. Um Ihr Kind an Kartenspiele heranzuführen, eignen sich verschiedenste Varianten. Allen voran der Klassiker Mau-Mau, welcher mit den unterschiedlichsten Motiven und in unzähligen Versionen erhältlich ist. Quartett ist ebenso geeignet und auch für kleinere Kinder einfach zu lernen. Es bietet sich aufgrund der vielen Motive und Varianten an. Neben dem klassischen Städtequartett gibt es mittlerweile auch Spiele zu bekannten Serien und Filmen. Alleine, eine bekannte Figur aus dem liebsten Cartoon zu sehen, sorgt bei vielen Kindern schon für zusätzlichen Spaß beim Lernen des Kartenspiels.

Damit das Kartenspielen Ihrem Kind Spaß macht, empfiehlt es sich, auf folgende Punkte zu achten:

  • Leicht zu erlernende Spielregeln
  • Kindgerechte Motive
  • Kartenspiele mit kurzen Spielrunden bevorzugen

Kartenspiele von Haba

Die Kartenspiele von Haba zeichnen sich durch ihre Einfachheit und die liebevoll gestalteten Motive aus. Auf den Karten sind zumeist Tiere zu sehen, die die Grundidee des jeweiligen Kartenspiels deutlich machen, wodurch bei den meisten Spielen keine große Erklärung nötig ist. Zudem ist immer auch ein Aspekt enthalten, der die Kinder zum Mitmachen bewegt und so für zusätzlichen Spaß sorgt. Kartenspiele von Haba sind auch deshalb sinnvoll, weil sie die verschiedenen Sinne der Kinder mit einbeziehen und diese so schulen. So müssen bei dem Spiel Mimik-Memo etwa die abgebildeten Grimassen nachgemacht werden, wodurch sowohl Mund- und Lippenmotorik als auch die Lachmuskeln trainiert werden.

Foto: Haba