Blackjack: Wie einsteigerfreundlich ist das Casino-Spiel?

Idealer Start für Poker, Top für Black Jack

Ein anderer Name für Blackjack ist „21“,womit auch gleich die wichtigste Regel erklärt wäre. Es gewinnt nämlich derjenige am Tisch, der 21 Punkte erreicht. Dazu braucht der Spieler ein Ass und eine Karte, die eine 10er-Wertigkeit besitzt. Das kann eine Zehn als Zahlenwert sein, aber auch ein König, eine Dame oder ein Bube. Die Karten selbst verteilt der Dealer. Jeder Spieler kann selbst entscheiden, wie viele Karten er sich legen lässt. Ziel ist es natürlich, einen Blackjack (auch Black Jack geschrieben) zu erreichen oder zumindest sehr nahe an diesen Zahlenwert heranzukommen. Doch Vorsicht! Steigen die Zahlenwerte über 21, ist der Spieler raus und verliert.

Für Einsteiger ist das Spiel ideal, weil die Grundregeln sehr leicht sind. Es sind nur wenige Minuten erforderlicht, um Blackjack zu verstehen.

Für ein klassisches Casino-Spiel ist es außerdem ideal, um erste Einsätze zu tätigen, da das Casino selbst hierbei nur einen geringen Hausvorteil genießt. Erfahrene Spieler nutzen bei dem Spiel eine Mischung aus Glück und Strategie. Die braucht es, um aus dem Kartenglück die besten Ergebnisse herauszuholen und damit die anderen Mitspieler am Tisch auszustechen. Wer hierbei zu viel wagt der verliert, denn nur eine Karte kann über Freude oder Ärger entscheiden. Da jede Spielrunde ausgesprochen kurz ist, bleibt es spannend.

Durch das richtige Auszahlungsverhältnis die Gewinnchancen im Blackjack steigern

Online Casinos mit einem großen Blackjackangebot bieten Spielern mehrere Varianten der Auszahlung an. Normalerweise liegt das Auszahlungsverhältnis bei 3 zu 2, das bedeutet das der Spieler für einen Blackjack einen 1,5 fachen Gewinn erhält. Das ist natürlich besser als bei einem normalen Gewinnverhältnis von 1 zu 1. Doch es gibt auch andere Systeme, über die sich Spieler jeweils vor Spielantritt informieren sollten. So bieten manche Casinos ein Payout-Verhältnis von 6 zu 5 an. Das bedeutet konkret, bei einem Einsatz von 10 Dollar erhält der Gewinner lediglich das 1,2-fache, er kann also nur 12 Dollar einstecken. Beim 3 zu 2-Verhältnis wären das 15 Dollar, was sich bei mehreren Spielrunden durchaus bezahlt macht. Auf welches Gewinnverhältnis das jeweilige Online-Casino setzt, steht in den Hausregeln. Vor Ort im echten Casino weisen darauf Schilder hin, die meist direkt am Spieltisch platziert sind.

Mit der optimalen Strategie ans Ziel

Um die richtige Strategie zu finden ist es notwendig, nicht nur die eigene Starthand im Auge zu behalten, sondern auch die Dealer-Up-Card des Dealers zu beobachten. Das sind die Karten, die der Dealer sichtbar auf den Tisch legt. Nun gilt es zu entscheiden, ob man als Spieler mitzieht oder lieber stehen bleibt in der Hoffnung, dass sich der Dealer mit der nächsten Karte vielleicht überspielt und verliert. Weitere Möglichkeiten wären, Paare zu splitten oder Kartensummen zu verdoppeln, je nach Angebot und eigener Entscheidung. Um sich hierbei sicherer zu werden, gibt es online spezielle Blackjack-Tabellen oder Rechner, die Aufschluss geben über hilfreiche Entscheidungen in unterschiedlichen Spielsituationen. Wer sich weise entscheidet, der kann damit den Hausvorteil des Casinos weiter drücken und zwar bis auf unter einem Prozent, sind sich zumindest erfahrene Spieler sicher.