Kartenspiel.org Zufälliges Spiel

Allgemein: Beiträge rund um das Kartenspiel

Alle 18 Beiträge rund um das Kartenspiel selbst: Blätter und ihre Farben, die Spielarten von Stich bis Ablegespiel, Kartentricks und Spielgeschichte.

Zwei Hände halten ein Blatt Papier mit dem Wort Bingo vor unscharfen LichternAllgemein

Bingo als Kartenspiel? – Diese Varianten des lustigen Lotteriespiels kennt ihr garantiert noch nicht

Bingo ist nicht nur eines der ältesten, sondern auch eines der beliebtesten Glücksspiele der Welt …

Eine Person hält einen Fächer aus Sammelkarten in der HandAllgemein

Die faszinierende Welt der Sammelkartenspiele: Von Magic bis Pokémon

Sammelkartenspiele, auch bekannt als Trading Card Games (TCG), haben in den letzten Jahrzehnten eine immense Popularität erlangt.

Mehrere Personen an einem Tisch, jede mit einem Fächer aus Sammelkarten in der HandAllgemein

Kartenspiele für die ganze Familie: Spaßige Unterhaltung für Groß und Klein

Kartenspiele sind eine wunderbare Möglichkeit, die ganze Familie zusammenzubringen und gemeinsam Spaß zu haben.

Ein Haufen offen liegender Spielkarten eines französischen BlattesAllgemein

Strategien für erfolgreiches Stichspiel: Tipps und Tricks für Anfänger und Fortgeschrittene

Stichspiele sind eine faszinierende Form des Kartenspiels, bei denen die Spieler versuchen, Stiche zu gewinnen …

Reiz der KartenspieleAllgemein

Der Reiz des Kartenspiels – zwischen Black Jack, Poker, Skat und Uno

Gewinnen! Unbedingt. Das macht den Reiz von Kartenspielen aus. Aber das können auch andere Spiele.

Logo Kartenspielepreis A la CarteAllgemein

Auszeichnung: der Kartenspielepreis a la Carte

Jedes Jahr verleiht die Fachzeitschrift Fairplay den A-la-carte-Kartenspielpreis.

Doppelkopf – Damen sind wichtigAllgemein

Was sind Stichspiele?

Ein Stichspiel ist ein Kartenspiel, in dem alle Beteiligten je eine Karte in die Mitte legen und eine davon den Stapel gewinnt: den Stich.

Skat Trumpf stichtAllgemein

Werbemittel: Warum Unternehmen ein Skatblatt verschenken sollten

Für das eigene Unternehmen lohnt es sich immer, ansprechende Werbemittel parat zu haben oder sich mit kleinen Aufmerksamkeiten bei den Mitarbeiter für ihre …

Rückseiten von RommekartenAllgemein

Das eigene Kartenspiel: Fotokartenspiele verschenken

Fotokartenspiele gehören sicherlich zu den außergewöhnlichsten Geschenkideen …

Ein deutsches Yu-Gi-Oh-Booster-Pack der Premium-Gold-Reihe mit fünf KartenAllgemein

Beliebte Kartenspiele bei Jugendlichen

Kartenspiele sind nicht nur bei Erwachsenen beliebt. Top-Erwachsenenfavoriten sind Skat, Doppelkopf sowie Bridge.

Die Rubrik Allgemein sammelt 18 Beiträge, die kein einzelnes Spiel erklären, sondern das Drumherum: woraus Spielkarten bestehen, was ein Stichspiel von einem Ablegespiel unterscheidet, welche Spiele sich für eine Autofahrt eignen, wie man ein eigenes Kartenspiel drucken lässt und was hinter Kartentricks und Tarot steckt.

Wer eine konkrete Anleitung sucht, ist in der Rubrik Kartenspiele richtig. Hier stehen die Texte, die man liest, wenn die Regeln schon bekannt sind.

Spielkarten als Gegenstand

Ein Blatt Karten ist ein erstaunlich standardisiertes Produkt. Das französische Blatt mit 52 Karten in vier Farben liegt praktisch jedem Spiel zugrunde, das über den deutschen Sprachraum hinaus gespielt wird; das Skatblatt mit 32 Karten entsteht daraus, indem Zwei bis Sechs wegfallen. Dazu kommen regionale Bilder: das doppeldeutsche Blatt in Österreich, das Schweizer Blatt mit 36 Karten, die bayerischen und fränkischen Farben. Wer ein Spiel aus einer anderen Gegend lernt, stolpert deshalb zuerst über die Bilder und erst danach über die Regeln.

Praktisch relevant ist vor allem die Kartenqualität. Karten mit Leinenstruktur und Kunststoffschicht lassen sich mischen, ohne aneinander zu kleben, und halten Jahre; unbeschichtetes Papier verliert nach wenigen Abenden die Ecken. Für Spiele, bei denen viel gemischt wird, ist das kein Komfortthema, sondern der Unterschied zwischen einem gemischten und einem scheinbar gemischten Blatt.

Warum die Spielart wichtiger ist als der Titel

Die meisten Kartenspiele lassen sich drei Bauformen zuordnen: Stiche sammeln, Karten ablegen oder Karten zu Kombinationen legen. Wer das erkennt, lernt das nächste Spiel derselben Familie in wenigen Minuten, weil nur noch Trumpf, Zählweise und Sonderkarten neu sind. Der Beitrag Was sind Stichspiele beschreibt die größte dieser Familien, Die verschiedenen Spielarten ordnet die übrigen ein.

Der zweite Ordnungsgesichtspunkt ist die Information: wer weiß was, und wann. Bei Solitär liegt fast alles offen, beim Ablegespiel kennt jede Person nur ihre eigene Hand, und bei Spielen mit offener Tischmitte ist die Hälfte der Information für alle sichtbar. Daran hängt, ob Mitzählen etwas bringt.

Karten ohne Spiel: Tricks, Tarot und Werbedrucke

Karten werden auch benutzt, ohne dass gespielt wird. Kartentricks arbeiten mit einer Handvoll Grundtechniken, die sich in einem Abend lernen lassen und deren Wirkung fast vollständig von der Vorführung abhängt, nicht vom Trick. Tarotkarten sind eine eigene Blattgattung mit 78 Karten und werden zum Deuten benutzt; ein Spiel im Sinne dieser Seite sind sie nicht, und der Beitrag dazu beschreibt die Herkunft der Bilder, nicht ihre Auslegung.

Bedruckte Skatblätter als Werbemittel und selbst gestaltete Fotokartenspiele sind der dritte Fall. Beides sind Druckerzeugnisse mit denselben Anforderungen wie ein gutes Spielblatt: 300 Gramm Karton, Kunststoffschicht, abgerundete Ecken. Wer ein Fotokartenspiel verschenkt, prüft am besten vorher, ob die Rückseiten wirklich identisch sind, denn schon minimale Unterschiede machen ein Kartenspiel unbrauchbar.

Karten unterwegs

Auf Reisen zählt nur, wie viel Platz ein Spiel braucht und ob es mit Wackeln zurechtkommt. Spiele ohne Tischmitte funktionieren im Auto, Spiele mit ausgelegten Reihen nicht. Ein Blatt Karten und zwei Regeln im Kopf ersetzen dabei einen ganzen Stapel Reisespiele, und das ist der praktische Grund, warum Kartenspiele seit Generationen mit im Gepäck sind.

Mischen ist eine Technik, nicht eine Formalität

Ein Blatt gilt erst nach sieben Mischvorgängen als durchmischt, und das ist keine Redensart, sondern ein bekanntes Ergebnis der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Wer zweimal überhand mischt, hat ganze Folgen unverändert im Stapel, und bei Spielen mit 52 oder mehr Karten fällt genau das auf: eine Person bekommt drei Karten derselben Farbe hintereinander. Beim Abheben nach dem Mischen geht es um denselben Punkt, nämlich um die letzte Stelle, an der noch jemand den Stapel gesehen hat.

Praktisch wichtig ist das bei allen Spielen, in denen der Geber einen Vorteil hat oder in denen aus dem Ablagestapel wieder gezogen wird. Ein ungemischt umgedrehter Ablagestapel behält seine Reihenfolge, und wer mitgezählt hat, weiß dann, was kommt.

Häufige Fragen

Wie viele Karten hat ein französisches Blatt?

52 Karten in vier Farben, von der Zwei bis zum Ass. Das Skatblatt mit 32 Karten ist dasselbe Blatt ohne Zwei bis Sechs.

Woran erkennt man gute Spielkarten?

An der Beschichtung und am Karton. Karten mit Leinenstruktur und Kunststoffschicht gleiten beim Mischen und behalten ihre Ecken; unbeschichtetes Papier ist nach wenigen Abenden erkennbar abgenutzt, und abgenutzte Karten sind markierte Karten.

Was ist der Unterschied zwischen einem Kartenspiel und einem Kartenblatt?

Das Blatt ist der Kartensatz, das Spiel sind die Regeln. Ein Skatblatt trägt Dutzende verschiedene Spiele, und dasselbe Spiel lässt sich oft mit unterschiedlichen Blättern spielen.

Welche Kartenspiele eignen sich für eine Autofahrt?

Spiele, die keine Tischmitte brauchen und mit einer Hand voll Karten funktionieren. Alles, was ausgelegte Reihen oder einen Ablagestapel verlangt, fällt bei der ersten Kurve auseinander.

Sind Tarotkarten ein Kartenspiel?

Als Blatt sind sie eine eigene Gattung mit 78 Karten, historisch verwandt mit den Spielkarten. Gespielt wird damit im deutschen Sprachraum kaum; benutzt werden sie zum Deuten, was etwas anderes ist als ein Spiel mit Regeln und Gewinner.