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Kartenspiele: alle Anleitungen und Regeln

Alle 54 Anleitungen der Rubrik Kartenspiele: Blatt, Spielerzahl, Ablauf und Kartenwerte für Klassiker wie Skat und Mau-Mau bis zu Regionalspielen. Wer die Casino-Varianten dieser Spiele um Echtgeld spielt, findet die Anbieter im Vergleich: die Top 10 der besten Online Casinos.

Ein Skyjo-Raster aus drei Reihen und vier Spalten: neun Karten sind aufgedeckt, drei verdeckt, und eine Spalte zeigt dreimal die Acht.Kartenspiele

Skyjo: Regeln, Punktewertung und Rundenende

Skyjo ist das Kartenspiel, bei dem die niedrigste Summe gewinnt und die eigenen Karten lange verdeckt bleiben.

Ein Stich aus vier Karten mit einer Trumpfkarte, die den Stich gewinnt.Kartenspiele

Whist: Regeln, Trumpfbestimmung und Zählweise

Whist ist das Stichspiel, aus dem Bridge entstanden ist, und es kommt mit erstaunlich wenigen Regeln aus …

Vier verdeckte Karten pro Person und die drei Aktionswerte: Peek bei 7 und 8, Spy bei 9 und 10, Swap bei 11 und 12.Kartenspiele

Cabo: Regeln, Kartenwerte und das Ansagen

Cabo ist ein Gedächtnisspiel im Gewand eines Kartenspiels. Vor jeder Person liegen vier verdeckte Karten, von denen sie zu Beginn nur zwei kennt …

Die drei Lagen einer Person: drei Handkarten, drei offene Tischkarten und darunter drei verdeckte Karten.Kartenspiele

Shithead: Regeln, Sonderkarten und Kartenreihenfolge

Shithead ist ein Ablegespiel mit einem ungewöhnlichen Aufbau: jede Person spielt nicht nur von der Hand, sondern auch von zwei Kartenreihen …

Die vier Farben des französischen Blattes mit ihren deutschen Gegenstücken.Kartenspiele

Trumpf, Bube, Karo: die Begriffe im Kartenspiel erklärt

Kartenspiele haben ein eigenes Vokabular, und es ist älter als die meisten Spiele, die es benutzen.

Drei Schweinekarten: ein sauberes Schwein, eine Drecksau im Stall und eine Drecksau ohne Stall, die der Regen wieder säubert.Kartenspiele

Drecksau: Regeln, Karten und Spielziel

Drecksau ist das Kartenspiel, in dem man gewinnt, indem alle eigenen Schweine dreckig sind.

Zwei Karten mit je vier Symbolen, von denen genau eines auf beiden vorkommt.Kartenspiele

Dobble: Spielregeln, Varianten und die Mathematik

Dobble ist ein Reaktionsspiel, das aus einer einzigen mathematischen Eigenschaft besteht …

Eine Auslage aus fünf verschiedenen Zahlenkarten und eine sechste Karte, die eine bereits liegende Zahl wiederholt und die Runde platzen lässt.Kartenspiele

Flip 7: Regeln, Bust-Risiko und Punktewertung

Flip 7 ist ein Spiel über eine einzige Frage: noch eine Karte oder aufhören.

Skatblatt und zwei Kartenhände auf einem Tisch — Bauernskat ist eines der drei echten ZweipersonenspieleKartenspiele

Kartenspiele zu zweit: die besten Spiele für zwei Personen

Zu zweit fällt bei den meisten Kartenspielen genau das weg, was sie trägt: die Mehrheit am Tisch.

Einordnung nach Einstiegshürde und Spieldauer: kurze einfache Spiele unten links, lange anspruchsvolle oben rechts.Kartenspiele

Kartenspiele für Erwachsene: Klassiker und Partyspiele

„Für Erwachsene“ heißt bei Kartenspielen selten anstößig und fast immer …

Aufgelegte Spielkarten verschiedener Blätter — die Rubrik Kartenspiele

Die Rubrik Kartenspiele sammelt 54 Anleitungen: von den vier Spielen, die fast jeder Haushalt kennt, bis zu Regionalspielen, die zwanzig Kilometer weiter schon anders heißen. Jede Seite nennt das Blatt, die Spielerzahl und den Ablauf in einer festen Reihenfolge, damit sich zwei Spiele vergleichen lassen, ohne zwei Texte ganz zu lesen.

Wer nur wissen will, was heute Abend auf den Tisch kommt, geht am besten über zwei Zahlen: wie viele Karten liegen im Schrank, und wie viele Personen spielen mit. Beides entscheidet mehr als der Titel. Ein Skatblatt mit 32 Karten trägt Mau-Mau, Schwimmen, Knack und Quartett; für Rommé mit seinen 110 Karten sind zwei zusammengelegte Blätter nötig, und Uno bringt seine 108 Karten selbst mit. Der Spielfinder filtert genau danach.

Nach Blatt sortiert: was welches Deck hergibt

Die Blattgröße ist keine Formsache, sie bestimmt das Spiel. Mit 20 Karten wird Schnapsen gespielt, und weil so wenige Karten im Umlauf sind, lässt sich fast jede fehlende Karte erschließen. Ein französisches Blatt mit 52 Karten trägt Hearts, Solitär und Mogeln; ein Skatblatt mit 32 Karten die schnellen Runden wie Schwimmen und Knack. Zwischen beiden liegt das Blatt mit 36 Karten, das in der Schweiz für Jass und in Osteuropa für Durak benutzt wird.

Für jedes Spiel steht die Zahl auf seiner eigenen Seite, und zwar nur dann, wenn der Text sie auch nennt. Wo keine Zahl steht, ist sie nicht bekannt, nicht geschätzt.

Nach Spielerzahl: der häufigste Grund, ein Spiel zu wechseln

Die meisten Kartenspiele haben eine Zahl, bei der sie am besten funktionieren, und eine zweite, bei der sie noch gehen. Solitär ist das Spiel für eine Person. Schnapsen, Bauernskat und Tausendundeins sind für genau zwei gebaut. Hearts verlangt vier. Mau-Mau spielt sich mit zwei bis fünf, Rommé mit zwei bis sechs, und Schwimmen verkraftet zwei bis neun, wobei bei neun Personen kaum noch Karten zum Nachlegen übrig bleiben.

Zu wenige Mitspieler sind der häufigste Grund, warum eine Runde kippt. Bei Spielen mit Aussetz-Karten kehrt sich die Wirkung zu zweit um: wer den anderen überspringt, ist sofort selbst wieder am Zug, und aus einer Strafe wird ein Vorteil. Deshalb steht auf den betroffenen Seiten ein eigener Abschnitt zur Zweierrunde.

Drei Familien, die man auseinanderhalten sollte

Stichspiele. Es wird ausgespielt, alle legen eine Karte, die höchste nimmt den Stich. Dazu gehören Jass, Bridge, Doppelkopf, Schafkopf, Piquet, Zwickern und Wizard. Bei Hearts gilt dasselbe Verfahren mit umgekehrtem Ziel: hier will man Stiche gerade vermeiden.

Ablegespiele. Ziel ist die leere Hand. Wer eine passende Karte hat, legt sie ab. Mau-Mau ist der bekannteste Vertreter, Uno, Ligretto und Skip-Bo arbeiten mit demselben Grundzug in unterschiedlichem Tempo.

Legespiele. Karten werden zu Sätzen und Folgen gruppiert und offen ausgelegt. Rommé ist der Standardfall im deutschen Sprachraum, Solitär die Fassung für eine Person.

Die Familien erklären auch, warum sich manche Spiele so leicht lernen lassen: wer ein Stichspiel kennt, versteht das nächste in fünf Minuten, weil nur die Trumpfregel und die Zählweise neu sind. Der Wechsel zwischen zwei Familien ist der größere Schritt.

Regionale Namen sind kein Nebenthema

Dasselbe Spiel läuft im deutschen Sprachraum oft unter mehreren Namen, und mit dem Namen wechseln meist die Ansagen. Schwimmen heißt anderswo 31, Schnauz, Knack, Wutz oder Blitz, und ob bei 31 angesagt werden muss, hängt vom Namen der Runde ab. Schnapsen und Sechsundsechzig sind ebenfalls dasselbe Spiel mit unterschiedlichen Blättern. Wer in einer fremden Runde mitspielt, klärt am besten vor dem Geben, welche Fassung gilt, denn das ist die häufigste Quelle für Streit am Tisch.

Häufige Fragen

Welches Kartenspiel eignet sich für zwei Personen?

Schnapsen, Bauernskat und Tausendundeins sind für zwei Personen gebaut. Mau-Mau und Rommé funktionieren zu zweit ebenfalls, spielen sich dann aber deutlich anders, weil Aussetz-Karten den Gegner überspringen und damit auf den eigenen Zug zurückfallen.

Wie viele Karten hat ein Skatblatt?

32 Karten, also Sieben bis Ass in vier Farben. Damit lassen sich Mau-Mau, Schwimmen, Knack und Quartett spielen. Das französische Blatt hat 52 Karten, weil Zwei bis Sechs dazukommen.

Welches Kartenspiel kann man alleine spielen?

Solitär in der Klondike-Fassung, das bekannteste Spiel für eine Person. Es braucht ein Blatt mit 52 Karten und etwa einen halben Tisch Platz.

Was ist der Unterschied zwischen einem Stichspiel und einem Ablegespiel?

Im Stichspiel legen alle eine Karte, und eine davon gewinnt den Stich. Im Ablegespiel legt nur die Person am Zug, und das Ziel ist die leere Hand. Aus dem Unterschied folgt fast alles andere, auch die Frage, ob man Karten sammelt oder loswird.

Welche Spiele lassen sich mit Kindern spielen?

Mau-Mau, Quartett und Schwarzer Peter verlangen pro Zug nur eine Entscheidung und funktionieren mit Vorschulkindern. Was Kinder überfordert, sind Aktionskarten und das Punktezählen, nicht der Grundzug.